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Heutzutage kennen alle den Preis und niemand den Wert (Oscar Wilde)

             

Ich lebe für meine Hunde und Zucht bedeutet für mich: die Ürsprünglichkeit der Rasse, unabhängig von allen Modeströmen so zu erhalten, dass man sie als typischen Vertreter ihrer Rasse erkennt. Und...Klasse statt Masse!

Sollte sich hier jemand angesprochen fühlen, so ist das durchaus beabsichtigt!!!



Mit "Hausnamen" (das ist der Name der Zuchtstätte) heißen alle unserer Welpen "VOM VERLORENEN TAL". Die Babys erhalten bald nach ihrer Geburt klangvolle, tibetische "Vornamen" welche dann auch in die Ahnentafel eingetragen werden. Wer keine tibetischen Namen mag, darf seinem zukünftigen, 4beinigen Lebensgefährten auch gerne einen hübschen "Künstlernamen" verpassen ;o))) Wir freuen uns über die "frisch getauften" Glücksbringer!

Und noch etwas:
Spekulationen auf die Farbgebung der Babys? Sorry, bei mir nicht. Es gehört für mich zu einer der liebenswerten Eigenschaften unserer Rasse, dass die Babys als kleine Überraschungseier auf die Welt kommen. Außerdem heißt es ja: jeder bekommt den Hund, den er braucht...auch wenn er nicht zum Sofa passt ;-)

         

Unsere Zuchthunde sind selbstverständlich alle HD ausgewertet, Patella - und Augenuntersucht und CCL/PLL getestet! Die freiwillig eingetragenen CCL/PLL-Auswertungen kann man HIER einsehen.

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das  was wir nicht tun. (Moliere)

         

Unsere Welpen werden direkt in meine Hände geboren und haben so den allerersten Kontakt zum Menschen. Ein unbeschreiblicher Moment für Frauchen!

     
                  
         

Alle Welpen erhalten die VDH/KTR Ahnentafel und damit gleichzeitig die Garantie, dass sie aus einer vom VDH kontrollierten Zucht, welche strengen Kriterien unterliegt, stammen. Selbstverständlich werden unsere Kleinen mehrfach entwurmt, geimpft, gechipt und bekommen den EU-Heimtierausweis mit auf den Weg in ihr neues Leben.

               

Wenn unsere Babys 4 - 5 Wochen alt sind dürfen sie ihre ersten Besucher/innen empfangen...kribbeln im Bauch für alle. Nach endlos dauernden 10 Wochen und nachdem der zuständige Zuchtwart die Welpen gründlich in Augenschein genommen hat, dürfen die ungeduldigsten unter den neuen "Adoptiveltern" ihre Schätzchen mit nach Hause nehmen.

                 

Die Anlagen und die ersten Schritte der Verhaltensentwicklung geben wir unseren Babys mit auf den Weg. Die weitere Entwicklung liegt jedoch in den Händen ihrer neuen Besitzer!

  
                                 

Da jeder Welpe seine eigene Persönlichkeit entwickelt, ich ihn gerne ansprechen möchte und die Erfahrung gemacht habe, dass die Babys sehr schnell auf ihre Namen reagieren (stimmt's Kara?), bekommen sie diesen schon sehr früh. Dieser Name wird später auch in der Ahnentafel stehen. Die zukünftigen Besitzer haben dann die Wahl:

entweder das Baby behält seinen tibetischen Namen, oder es bekommt im neuen Heim (bzw. schon bei mir) den Wunschnamen, den seine neue Familie für ihn ausgesucht hat.

   
                                         

Unsere Kleinen werden sehr sorgfältig und mit ganz, ganz viel Liebe aufgezogen und so suchen wir verständlicher Weise nur nach verantwortungsbewussten, liebevollen "Adoptiveltern" für unsere Babys...

...wer also einen "Wühltisch - Welpen" sucht, der sucht hier an der falschen Stelle!!

                 



Hundeliebe Kinder haben kinderliebe Hunde...

...allerdings ist es Aufgabe der Eltern aufzuklären, was man darf und was man nicht darf. Das Verhalten der Kinder orientiert sich immer an Vorbildern. Man geht also mit gutem Beispiel voran. Vertrauen ist die Basis.

        

Ein Hund soll unbedingt die Chance bekommen, ein neues Kind seiner Familie kennen zu lernen. Auch Hygiene-Fanatiker müssen da durch: so ein richtig dicker Hundekuss gehört dazu.

                       

Schon im Krabbelalter muss das Kind lernen, das Futter - und Schlafplatz des Hundes tabu sind. Umgekehrt gilt natürlich das gleiche ;o)) Viele Hundeschulen bieten mittlerweile Kind-Hund-Kurse an. Ist bestimmt eine interessante Sache.

   

Der Hund darf niemals das Gefühl bekommen,das er auf einmal nicht mehr zum Rudel gehört. Es bedarf sicherlich einiges an Arbeit um dem Nachwuchs den richtigen Umgang mit dem 4beiner beizubringen... aber dann haben diese hundelieben Kinder auch kinderliebe Hunde und einen Kumpel, Spielgefährten, Tröster und geduldigen Zuhörer.

                
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