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Wir können keine großen Dinge tun, nur kleine Dinge mit großer Liebe. (Mutter Theresa)

Es gab am "westfälischem Meer"
ein Ehepaar mit drei Kindern,
zwei Hunden und einem Haus
mit dazugehörigen, großem
Garten.
          Die Jahre kamen und gingen. Unsere Kinder wurden langsam flügge...
         ...unsere Hunde überschritten nach und nach die Regenbogenbrücke...
...das Ehepaar aber, das gibt
es immer noch...und das
sind wir:
         Ehemann Wolf                   &          Ehefrau Gaby

Da in unserem Leben Hunde schon immer eine große Rolle gespielt haben, waren wir uns sofort einig: ein neuer Hund musste her, möglichst schnell. Ein Mädchen sollte es sein, nicht zu groß sollte sie sein und langes Fell sollte sie haben. Der Familienrat tagte, wälzte Hundebücher und las Rassebeschreibungen. Immer wieder viel unser Blick auf einen kleinen, langhaarigen Wusel.

Und so entschieden wir uns, solch ein Wesen, einen Tibet Terrier, zu "adoptieren". Es kam natürlich nur ein Hund von einem, dem VDH angeschlossenen Verein in Frage. Heute sind wir stolze Besitzer dieser wundervollen Hunde, die uns mit ihrer Art, über den Dingen zu stehen, immer wieder faszinieren.

Wir haben unsere Entscheidung für diese Rasse noch keine Sekunde bereut. Im Gegenteil: die Beschäftigung mit unseren Vierbeinern hat sich zu meinem liebsten Hobby entwickelt und ein Gedanke, der schon lange in meinem Kopf heranreifte, sollte nun endlich Früchte tragen und das "Abenteuer Zucht" sollte beginnen!

                                           




Es ging alles ziemlich schnell: Anruf beim VDH, dann bei der Welpenvermittlung und
schließlich bei der Züchterin (Zuchtstätte "von Yalong").
Wir strahlten um die Wette, als sie uns
sagte, sie hätte noch eine kleine, bunte
Hündin zu vergeben.
Nun kam er...DER TAG DER TAGE... Wir konnten unseren Traumhund im Januar 2003
aus dem "nur" 650 km entfernten, heimischem Nest zu uns in unsere Familie holen.

Sie war acht Wochen alt und hieß Pelana. Sie bestach uns schon durch ihre Farbe: zobel in sämtlichen Blondtönen und dunkle Öhrchen. Der Clou aber, ist die irische Fleckung. Das heißt: sie hat 4 weiße Füße, eine weiße Brust, eine weiße Schwanzspitze und...wie es sich für eine Prinzessin gehört...ein weißes Krönchen.

Es kam wie es kommen musste: Wir sahen das kleine Wollknäuel, nahmen es in den Arm und gaben ihm einen Kuss. Sofort waren wir mit dem, unter Tibet Terrier – Besitzern sehr bekannten, Tibi – Virus infiziert (ist nicht heilbar!).

Sie war ja sooo süß und toll, alle liebten sie auf Anhieb. Langsam wurde aus unserem Hündchen ein Hund und das Tibi - Fieber nahm seinen Lauf. Also, was geht? War es nicht schon immer so? Zwei Tibeter sind besser als einer. Mittlerweile waren wir Vereinsmitglieder und bekamen einige Züchteradressen von der Hauptzuchtwartin des KTR (Zuchtstätte "von Nama-schu"). Sie hat uns damals sehr geholfen und steht uns immer noch mit Rat und Tat zur Seite. Es war - und ist ;o) - bestimmt manchmal recht nervig, deshalb noch einmal:   DANKE, ANKE!!!

                             



Beim 2. Hund wird alles anders. Gesagt, getan! Ganz in Ruhe suchten wir diesmal nach einem verantwortungsvollen Züchter und fanden ihn in Stuhr. Unsere Wahl viel auf die Züchterin Elisabeth Fitting, Zuchtstätte "Kalpa - Taru".


Der erlösende, heißersehnte Anruf kam am 24.04.04. Acht Babys waren geboren und wir waren erleichtert: es waren einige Mädels dabei! 

Pema-la Lamleh von Nama-schu hatte, nach
Passiflora Rosa Damascena (Leo), vier
kleinen Jungen und vier süßen Mädchen
das Leben geschenkt.

Nach endlosen 5 Wochen konnten wir sie endlich besuchen. Am liebsten hätten wir sofort alle acht eingepackt und mitgenommen. Das kleine, schwarze Mädchen legte ihr Pfötchen auf meinen Arm und sah mich an...ich schmolz dahin. Aber ich wusste ja: eisern bleiben und warten, wie sich die Welpen weiter entwickeln. Als Züchter soll man natürlich nach anderen Kriterien wie Körperbau, Winkelung, Gangwerk usw. entscheiden. Nichts desto Trotz - black is beautiful, SIE war mein heimlicher Favorit.

Alle Welpen entwickelten sich prima. Die endgültige Entscheidung viel dann endlich, nach der Wurfabnahme, am 12. Juni. Meine kleine, schwarze Favoritin mit dem Namen Gondha - (heißt Nachmittag, weil sie da geboren ist) Njilam (heißt Traum, weil sie einer ist) hat das Los gezogen.            

Wir waren überglücklich als wir unsere Süße
am 24.06.04 mit 9 Wochen zu uns in unsere
Familie holen durften. Njilam nimmt mit
Erfolg an der ein - oder anderen Ausstellung
teil und es macht Spaß, sie zu präsentieren.
                                            


Unser Rudel ist mittlerweile gewachsen. Nam-Chyi, Zuchtstätte "Bardo-mandala" ist im April 2007, vier Monate jung, bei uns eingezogen. Ja, auch ein männliches Wesen bereichert seit Juni 2007 unser Heim...und letztendlich durfte unser Einzelkind Chaya, geboren am 19.6.08 als erste, selbstgezogene Hündin bei uns bleiben.



Ich züchte hier, in Deutschland, tibetische Hunde und habe deshalb einen deutschen Namen, der aber durchaus eine tibetische Bedeutung besitzt, für meine Zuchtstätte gewählt. Seit Februar 2004 ist der Name "vom verlorenen Tal" international geschützt.

         



Ich plane nicht mehr als ein bis zwei Würfe pro Jahr, die nach sorgfältiger Auswahl des Zuchtpaares und nach dem Motto: "Klasse statt Masse", gezüchtet werden.

Die Zucht gesunder, wesensfester Hunde steht für mich im Vordergrund. Sehr großen Wert lege ich auf die soziale Prägung der von mir aufgezogenen Welpen. Ich züchte nach den Richtlinien des KTR (Internationalen Klub für tibetische Hunde e.V.) im VDH. Bei Interesse kann die KTR - Zuchtordnung HIER als pdf - Datei heruntergeladen werden.

Die Welpen erhalten die VDH / KTR Ahnentafel und damit gleichzeitig die Garantie, dass sie aus einer, vom VDH kontrollierten Zucht, welche strengen Kriterien unterliegt, stammen.

                                                                     

Unsere Babys dürfen, wenn sie ca. 5 Wochen alt sind, besucht werden. Abgegeben werden unsere Kleinen nicht vor der 10. Woche!

  


Meinen ersten Wurf habe ich mit meiner Hündin Njilam und dem Rüden Tschumar Lamleh von Nama - schu geplant. Unsere Babys (2,3) sind am 14.06.2006, dem "königlich - tibetischem Jahr 2133", dem Feuer - Hund - Jahr, auf die Welt gekommen.

          

An dieser Stelle möchte ich Elisabeth und Klaus noch einmal für ihre unendliche Gedult, die tolle Bewirtung und letztendlich für unseren hübschen, wunderbaren und typvollen Tibet Terrier, mit dem nun - ENDLICH - !!! die Zucht beginnen konnte, danken!

                              


° sind eine besondere Rasse, die weder vom VDH noch von der FCI anerkannt ist

° glauben JEDER hat Hundekörbe im Wohnzimmer

° haben ein unaufgeräumtes Haus, aber das Hundezimmer ist topsauber

° haben immer einen Showkatalog griffbereit

° fahren Combis, Vans und Wohnmobile, die hundgerecht ausgestattet sind

° kann man nie am Wochenende erreichen, weil sie bei einer Hundeausstellung sind

° fahren 600 km, geben 150 € für Benzin aus, zahlen 100 € für eine Übernachtung und 50 €  für Verpflegung um einen Pokal für 15 € zu gewinnen

° haben Kinder für die "bitch" ein ganz normales Wort ist

° haben saftige, grüne Gärten, ohne einen Cent für Dünger ausgegeben zu haben

° stehen um 5 Uhr auf, um um 10 Uhr gut gekleidet am Ring zu sein, haben aber Probleme, pünktlich und ausgeschlafen zur Arbeit zu kommen

° verkaufen ihr teures Haus in der Stadt, um in ein altes Bauernhaus auf dem Land zu ziehen

° verpassen keinen Meldeschluss, aber zahlen ihre Miete 10 Tage zu spät

° telefonieren stundenlang mit Hundeleuten in einer Sprache, die normale Menschen nicht verstehen

° haben Eltern (und Kinder), die glauben, sie hätten den Verstand verloren