Startseite
News
Am Anfang...
Rund um den Hund
Rund um Tibet
Unser Pfötchenteam
Jamuna
Mo
Merlin
Pelana
Aktueller Wurf
unsere puppy - suite
Meine Seelchen
Link - Fundgrube
Kontakt
 
   
 
      

Ein Hund kommt, wenn er gerufen wird - ein Tibet Terrier nimmt es zur Kenntnis und kommt gelegentlich darauf zurück!

    
                                           NJILAM  24.4.2004 - 4.9.2015
         
            PELANA                    JAMUNA                     MO                   MERLIN
  


Alle unsere Zuchthunde sind HD - ausgewertet, Patella - und Augen untersucht, CCL/PLL Gen - getestet und wurden von einem Spezialzucht-Richter der Rasse angekört.


     Jeder Tibi hat seine eigene Persönlichkeit,
deshalb lieben wir Merlin!
             


Merlin ist unser kleiner Filou und unser Sunnyboy. Er hat immer "Spass in den Backen" und hat seine Mädel, einschließlich Frauchen, voll im Griff. Er versteht mittlerweile die deutsche Sprache, unterhält sich gerne lautstark und muß nach Auseinandersetzungen grundsätzlich das letzte Wort haben. Er schimpft wie ein Rohrspatz und schaut uns dann mit seinem, für ihn ganz typischen, Tibi - Dackel - Blick in die Augen und wir schmelzen nur so dahin...tja, so erzieht man Hunde! Merlin ist - genau wie seine schwarze Gefährtin Njilam - im April geboren, also ein "Sommerwelpe". Genau so verhält er sich auch: ist ihm heiß, wird alles, aber auch wirklich alles...egal ob See, Saufnapf, Pfütze...für ein, ach so erfrischendes Bad genutzt. Tibet Terrier wasserscheu???... Wer's glaubt!!!

Merlin ist ein typischer Tibet Terrier und ein ganzer Kerl. Er fürchtet weder "Tod noch Teufel". Er ist unser lieber, charmanter Junge und wenn er sich freut, wedelt nicht nur sein kleines Schwänzchen, sondern der ganze Popo freut sich mit. Merlin hat seine eigene Seite...da erfahrt ihr mehr über ihn!


                   Jeder Tibi hat seine eigene Persönlichkeit,
deshalb lieben wir Jamuna!



Jamuna, ist unsere süße kleine Maus. Lieb, sanft, verschmust und einfach ein tolles Mädel. Ihre Mami Mo und sie sind ein super Team und ergänzen sich prima. Wasser ist für Jamuna nicht weiter wichtig und sich im Regen nasse Füße holen ist nicht ihr Ding. Da Jamuna der liebste Tibi auf Erden ist, darf sie uns mit ihrer Mami fast überall hin begleiten und unsere beiden Mädchen sind auch in unserem Geschäft sehr beliebt.

Die beiden hübschen Damen liegen im Restaurant oder auch in unserem Laden, dem Motorradtreff "Wolfs Revier", artig unter dem Tisch und warten geduldig auf ihr lang ersehntes Leckerchen.  JAMUNA bekommt ihre eigene Seite...da erfahrt ihr mehr über sie!


              Jeder Tibi hat seine eigene Persönlichkeit,
deshalb lieben wir Mo!
   


Mo ist unser liebes, hübsches Mädchen und ein wahrer Glücksgriff. Sie zeigt sich im Ring genau so gut und gerne wie ihre Mami Njilam. Toben, springen, fangenspielen mit Mami, Schwester Lotte und Töchterchen Jamuna macht sehr viel Spass. Aber auch mit Frauchen und Gefährtinnen auf dem Sofa dösen und kuscheln ist nicht zu verachten. Gegenseitiges Öhrchen putzen gehört bei Mutter und Tochter dazu...man muß ja sauber sein. Einfach süß!!! Wasserscheu ist Mo nicht, sie hat aber auch nicht Njilams Seehunde-Gen geerbt. Für Frauchen ok - man muß ja nicht nur panierte Tibis an der Leine haben!

Mo ist unser lustiges Mädchen und lacht gerne. Sie kann auch lautstark ihre Meinung kundtun und erzählt liebend gern. Manchmal singt sie auch ein munterse Liedchen für uns und Frauchen wartet gespannt auf den Moment, wo das erste "Mama" über Mo's Lippen kommt ;-) MO hat ihre eigene Seite...da erfahrt ihr mehr über sie!


                  Jeder Tibi hat seine eigene Persönlichkeit,
deshalb lieben wir Njilam!


Njilam ist unser eleganter, schwarzer Herzensbrecher und hat uns ruck - zuck um ihr kleines Pfötchen gewickelt. Sie ist ihren Babys eine hervorragende, sehr instinktsichere Mutter. Sie rennt, spielt und tobt für ihr Leben gern und zeigt uns so ihre Lebensfreude. Auf Njilam's Menschenkenntnis kann man sich gut verlassen. Wenn sie jemanden nicht mag, hat sie meistens mit ihrer Beurteilung recht behalten. Njilam liebt Wasser in jedem Zustand und in jeder Form (darf auch ruhig mit Dreck, Schlamm ect. angereichert sein). Schwimmen im nahegelegenen See findet sie einfach nur genial. Wenn es sein muß, kann sie über einen Zaun klettern. Duftet ihr Futter nicht ganz wunderbar, so rümpft sie ihr Näschen und denkt: heute mach ich mal lieber Diät. Njilam besucht mit Erfolg Ausstellungen und präsentiert sich gut. 

Njilam ist unsere stolze Asiatin, Hoheit "Prinzessin vom verlorenen Tal" und Frauchens Seelenhund. Sie hat viele "menschliche Züge", räkelt sich und stöhnt vor Behagen wenn sie im Schlaf gestreichelt wird. Njilam findet ihr nun auf der Seite "meine Seelchen" :-(((((


                Jeder Tibi hat seine eigene Persönlichkeit,
deshalb lieben wir Pelana!


Pelana ist unser kleiner Schmusebär, der ständig mit dem Schwänzchen wedelt und der jeden gerne hat. Nach meiner Krankheit war sie ein ganz fantastischer Krankentherapeut und Seelentröster. Sie ist ein Gemütshund und lässt sich jede Menge "Gepiesacke" von ihren Gefährtinnen gefallen. Für unsere Babys ist sie eine geduldige "Nanny" und kümmert sich rührend um die Kleinen . Pelana futtert sehr gerne und das sieht man ihr auch an. Sie hat eine gewaltige Sprungkraft und kann, wenn sie will, aus dem Stand auf einen Tisch springen. Im Gegensatz zu Njilam haßt sie Wasser und alles was damit zusammenhängt. Ihrer Meinung nach braucht man das nasse Element nur zum Trinken. Pelana findet Ausstellungen überhaupt nicht witzig und genießt jetzt ihr Leben ohne sich zu präsentieren.

Pelana ist unsere treue Seele und Frauchens Herzhund der sich alles, ohne zu murren gefallen läßt. Sie ist der ruhende Pol, der für einen harmonischen Ausgleich sorgt. Pelana hat ihre eigene Seite...da erfahrt ihr mehr über sie!



Du siehst nur mit dem Herzen gut, dass wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

            

Wir möchten unser kleines Leben ca. 15 Jahre mit euch teilen. Jede Trennung fällt uns schwer, deshalb lasst uns nicht so lange allein. Gebt uns Zeit zu verstehen und vertraut uns - wir leben davon. Schlagt uns nicht und sperrt uns nicht ein, wir vergessen das nicht, und würden lange brauchen um uns davon zu erholen. Ehe ihr mit uns schimpft und uns "bockig" oder "faul" nennt, bedenkt: vielleicht waren wir zu lange in der Sonne, haben etwas schlechtes gefressen oder fühlen uns einfach nicht wohl. Wir haben unser eigenes, kleines Leben. Wir sind keine Geräte die man einfach wegstellt, wir sind immer da. Kümmert euch um uns, auch wenn wir alt werden - ihr werdet auch einmal alt.                 

Alles, auch der Abschied von euch aus diesem Leben, fällt uns mit eurer Hilfe etwas leichter.



Hunde von seriösen Züchtern kosten zwischen 900 - und 2000 Euro. Wer seinen Hund beim Hundehändler oder Schwarzzüchter kauft, bezahlt nur 200 - 400 Euro. Doch die Folgekosten (ganz zu schweigen von dem Leid) sind viel höher, als der Preis eines Welpen, den man bei einem guten Züchter kauft!


Diese Geschichte handelt von Lea, einem Hund, der von einem illegalen Hundehändler stammt. Sie ist all den kleinen Lea's und Leo's gewidmet, die einer ungewissen Zukunft mit viel Leid und Kummer entgegensehen.


Ich weiß nicht mehr, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.


Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mama wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mami doch noch so sehr gebraucht.


Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und das das Geschrei von meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge.


So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeiffen. Wir hören auch das Wimmern anderer Welpen.


Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen, in dem kleinen Käfig. Manchmal kommen Menschen uns anzuschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in dem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sie sagen: "Oh, sind die süß, ich will eines", aber dann gehen die Leute wieder fort.


Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nahmen, sagten sie, sie sei krank gewesen und ich solle verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtete mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wurde.


Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut!


Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für  MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hündchen. Ich heiße jetzt "LEA".


Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner, als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.


Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mich schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus.


Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.


Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem Mädchen spielen will.


Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "nichts machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.


Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht mehr aufstehen, um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam. Was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand.


Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell. Ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich und ich empfinde etwas weniger Schmerzen.


Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich...Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen, grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück.


So sage ich meiner Menschenfamilie Aufwiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. Viele Jahre wollte ich mit euch verbringen, es hat nicht sollen sein. Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.


Diese Geschichte stammt von der amerikanischen Troller-Liste, mit der Bitte, sie an möglichst viele Hundefreunde weiterzuleiten.